Mobilitätsprojekt Recap
Im Rahmen des KV Mobility Projects der KV Luzern Berufsfachschule sammelten Amena, Boris und Gjon wertvolle Erfahrungen im Ausland. Mehrere Wochen lang verliessen sie ihre Komfortzone und tauchten in neue Kulturen, Sprachen und Arbeitswelten ein.
Amena absolvierte ein dreiwöchiges Praktikum in einem Unternehmen in Bangkok, Thailand. Sie lernte verschiedene Abteilungen kennen – von Sales und Accounting bis hin zu HR – und erhielt spannende Einblicke in ein internationales Arbeitsumfeld. Gleichzeitig konnte sie ihre Englischkenntnisse im Berufsalltag anwenden und die thailändische Kultur hautnah erleben.
Boris sammelte während seines dreiwöchigen Praktikums bei Thermoplan Deutschland in Hockenheim wertvolle praktische Erfahrungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Innendienst und technischen Training bis hin zu Kundenbesuchen, Serviceeinsätzen und der Zusammenarbeit mit Werksvertretern.
Gjon verbrachte einen Sprachaufenthalt in Nizza, Frankreich, wo er seine Französischkenntnisse im Unterricht und im Alltag deutlich verbessern und gleichzeitig die französische Kultur und die Côte d’Azur kennenlernen konnte.
Persönliche Highlights:
Amena – Bangkok, Thailand
„Das Praktikum hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich neuen Herausforderungen zu stellen.“
Besonders beeindruckt haben Amena die Offenheit ihrer Kolleginnen und Kollegen, die vielfältigen Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche sowie die Möglichkeit, eine neue Kultur kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Boris – Hockenheim, Deutschland
„So schnell wie am Ring, vergingen die drei Wochen in Hockenheim.“
Für Boris war es besonders wertvoll, die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Werksvertretern direkt mitzuerleben. Dadurch gewann er ein umfassendes Verständnis für die Abläufe vom Produkt bis zum Kunden.
Gjon – Nizza, Frankreich
„Es war ein schönes Gefühl zu merken, wie ich das Gelernte direkt anwenden konnte und immer sicherer wurde.“
Sein Highlight war, die französische Sprache nicht nur im Unterricht, sondern auch im Alltag anzuwenden. Die internationalen Begegnungen und die Erkundung der Côte d’Azur machten den Aufenthalt zusätzlich zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Alle drei Lernenden entwickelten sich während ihrer Aufenthalte sowohl fachlich als auch persönlich weiter. Neue Arbeitsweisen, Sprachen, Kulturen und Begegnungen erweiterten ihren Horizont und machten die Mobilitätsprojekte zu einer wertvollen Erfahrung während ihrer Ausbildung bei Thermoplan.
Wir sind stolz auf Amena, Boris und Gjon und freuen uns, zu sehen, wie sie die Erfahrungen aus ihren Mobilitätsprojekten in ihre weitere Ausbildungszeit und ihre berufliche Zukunft mitnehmen.